Wo Einsamkeit sich selbst umringt (Wir wollen Herzen fangen)
Und Leid die schönsten Lieder singt: der süßen Seel’n Verlangen

Wo Herzen schreiend selbst sich fressen
sich winden und verbiegen.
Wir können uns an uns noch messen
wir können nur nicht siegen.

Am Ende finden wir uns selbst // In aller Augen liegen

3 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.