Wo das Nichts uns gefangen hält, singt Liebe aus den Poren. Die Momente in unserem eigenen Reich sollten schon längst aufgebraucht sein, sind sie doch nur eine kindische Träumerei. Meine imaginären Begleiter folgen mir noch immer, schon so lange, dass sie echt zu werden scheinen und mich von der Realität trennen, denn kein realer Mensch kann so perfekt sein wie sie. Und irgendwann erkennen wir, dass wir einander nie getroffen haben und die Welt zerbricht, sie schwinden.
Vielleicht treffe ich sie irgendwann wirklich. Vielleicht treffen ich sie irgendwann außerhalb meiner Träume. Die Leere zumindest verbindet uns jetzt.

5 Kommentare
  1. captain cow
    captain cow sagte:

    Das klingt so traurig :/ Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich den Text richtig verstehe, aber meistens zählt für mich eh eher, welchen emotionalen Eindruck er hinterlässt und der stimmt einen hier definitiv traurig und melancholisch :/ :/ :/

    Zu dem Buch: Ich kann es nur empfehlen, hab aber auch schon einige recht schlechte Meinungen dazu gelesen. Eine Liebesgeschichte nimmt halt auch einen Großteil der Handlung ein mit… na ja, einem ziemlich heißen Typen (der aber nicht unbedingt so ein Klischeetyp ist) und wenn man sowas nicht will, dann ist das Buch nichts. Aber ich fand es gut :D :D

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