Und am Ende gibt es kein ›Lebewohl‹ und kein ›Wir sehen uns‹. 
Nur einen langen Blick und ein Umdrehen, bis sich Rücken an Rücken wendet und wir in verschiedene Richtungen gehen. Am Ende bleibt mir nichts, als meine Augen zu trocknen und weiter zu gehen. Am Ende hat das Leben alles bis auf sich selbst gefressen und uns allein mit sich zurückgelassen und wir gehen, um mehr zu suchen. Das, was wir verdient haben.

(Kernstaub)

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