Ewige Namen fühlen sich an wie ein Frühlingsgewitter, hat er gesagt. Wie ein Donnergrollen aus der Ferne, das sich mit dem Gesang der Vögel vermischt. Wie plätschernder Regen, der die Kirschbäume rüttelt, bis ihre Blütenblätter den Boden bedecken. Wie ein Blitz, der sich im schummrigen Tag verliert; in einem halbdunklen Himmel, an dessen Ende bereits das Licht einer jungen Sonne glänzt.

WELTASCHE

 

Heute war ich kurz vor einem sehr inspirierenden Gewitter unterwegs und habe mit der Kamera die Gegend durchsucht. Es war wundervoll anzusehen, wie sich die dunklen Wolken über den Frühlingsbäumen zusammenbrauten, während auf der anderen Seite die Sonne noch immer um den letzten Schimmer kämpfte. Als dann der Regen losbrach und das Donnergrollen einsetzte, hatte ich nicht einmal mehr Zeit, um mich ins Haus zu flüchten, sondern konnte mich nur provisorisch in unserem kleinen Gewächshaus unterstellen und warten, bis das auf die Plane prasselnde Geräusch des Regens langsam nachließ.
Morgen geht es dann auf eine Tour in den Harz, wo es sicher auch wieder sehr viel zu sehen und erleben gibt. Ich hoffe, dass ich dort genau so viel Inspiration sammeln kann, wie für gewöhnlich in dieser magischen Gegend. Berichten werde ich darüber auf jeden Fall.
2 Kommentare
  1. Polykristall
    Polykristall sagte:

    Vielen Dank dir auch. Und klar, gebe ich gern an. Ich würde mich echt freuen, dort auch mal wieder was von dir zu sehen – ich liebe es, wenn Facebook mit tollen Fotos gefüllt ist ♥ Fotos von dem Gewitter selbst habe ich leider nicht. Mit der günstigen Kamera bekomme ich leider die Wolken nicht wirklich gut drauf :/

    Liebe Grüße
    Marie

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