Nebelfänge auf nackten Poren; du spannst deine Schwingen wie einen Käfig aus Gold um meine zitternden Glieder. Ich liebe die Stunden, in denen dein Atem mich kleidet mich wie eine zweite Haut. Ich liebe den Sommer, den du in mein Herz säst, wenn ich die Augen schließe. Wie kann es also sein, dass ich manchmal den Glauben an uns verliere, wenn ich dich ansehe? Wie kann es sein, dass nun, da alle Hindernisse überwunden scheinen, das ganze Universum zwischen uns steht?
4 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.