Dass Social Media die Art und Weise verändert hat, in der wir kommunizieren, ist jedem klar. Kommunikation ist schneller und aktueller geworden als je zuvor. Jede Sekunde werden Tausende von Inhalten produziert, Geschichten geschrieben, Fotos gemacht und alles wird geteilt. Aber Facebook, Twitter und Co. sind nicht nur für Privatnutzer interessant. Bereits seitdem soziale Netzwerke existieren, versuchen Unternehmen, sie für sich zu nutzen. Und mit ihnen stehen plötzlich nicht nur großen Firmen, sondern auch Einzelpersonen vollkommen neue Tore offen.

Jeder kann eine Facebook-Page eröffnen oder sich ein Twitter-Profil anlegen. Und jeder kann über diese Kanäle Marketing für alles Mögliche betreiben. Wenn er es richtig angeht, kann jeder Autor – egal ob Self-Publisher oder Verlagsautor – über soziale Netzwerke eine aktive Community aufbauen, mit (potenziellen) Lesern kommunizieren und sein Buch in der richtigen Zielgruppe bekannt machen.

Aber: Wie geht man es richtig an? Wie erreicht man seine Zielgruppe am besten und wie schafft man es, dass die Leser einem treu bleiben? Autoren auf Facebook gibt es gefühlt wie Sand am Meer – ist es überhaupt möglich, da noch aufzufallen? Was sind die richtigen Inhalte für meine Seite? Was kommt gut an und was nicht? Diesen Fragen begegnet man überall. Heute möchte ich euch in die Welten des Social Media Marketings einführen und Möglichkeiten aufzeigen, wie sich Autoren selbst eine aktive und treue Followerschaft aufbauen können.

 

Die unwichtigste Frage zuerst: Wer bin ich und was berechtigt mich überhaupt, über dieses Thema zu referieren? Mein Name ist Marie Graßhoff und ich war 2 Jahre lang als Community & Social Media Manager in einer großen Agentur für Kommunikation tätig. In dieser Zeit war ich mit der Betreuung der Social-Media-Auftritte internationaler Unternehmen beauftragt, erstellte Content, Strategien und Konzepte.
In meiner Freizeit hörte diese Arbeit nicht auf: Ich pflege meine eigene Autorenseite nun schon seit einigen Jahren und habe es in jahrelanger Kleinarbeit geschafft, eine aktive, liebevolle und begeisterte Community zu kreieren.
Diese Mischung aus professionellen Kenntnissen und privaten Erfahrungen als Autorin macht es mir möglich, ziemlich genau zu sagen, was es braucht, um als Autor oder Künstler in sozialen Netzwerken erfolgreich zu kommunizieren. Also lasst uns starten.

 

1. Definiert eure Ziele

Was bedeutet Erfolg?

Die Frage, die man als Social Media Manager am häufigsten gestellt bekommt, ist wohl ganz simpel und einfach: Wie werde ich erfolgreich in Social Media? Eine gute Frage.
Definitiv. Gegenfrage: Was bedeutet Erfolg überhaupt?
Wenn ihr die Antwort auf diese Frage nicht kennt, kann euch kein Social Media Experte der Welt helfen. Denn wer sich keine Ziele steckt, hat nichts, woran er sich messen kann. Und woher weiß man dann, ob er nun erfolgreich ist oder nicht?

Was also sind sinnvolle Ziele für den Social Media Auftritt eines Autoren?

An dieser Stelle kommt euch sicherlich die selbstverständlichste Schlussfolgerung aller Zeiten in den Sinn: Verkäufe für meine Bücher zu generieren. Aber Vorsicht! An dieser Stelle solltet ihr einen Gang zurückschalten. Denn: Natürlich sind Verkäufe das Ziel eurer Social Media Kommunikation – aber das nur auf lange Sicht. Haltet euch also zuerst vor Augen, dass Verkäufe zu erzielen nicht das einzige Ziel eurer Social Media Auftritte sein sollte. Wir sind auf der Suche nach Wegen, ansprechend und nachhaltig zu kommunizieren.

Aktive und langfristig treue Leser als Ziel

Wer Social Media vor allem auf lange Sicht sinnvoll nutzen möchte, sollte auf die Generierung einer aktiven Fanbase setzen. Ihr wollt einen Pool aus treuen und aktiven Lesern, die sich um euch und eure Bücher scharen. Die eure Inhalte gut finden, die euch mögen, die gern bei Aktionen mitmachen und die eure Werke im besten Falle anderen empfehlen.
Denn genau für diese Art der Interaktionen sind soziale Netzwerke geschaffen. Sie sind die beste Plattform für Austausch und Kommunikation. Je aktiver eure Community wird, umso schneller wächst sie auch und umso schneller lockt ihr irgendwann neue potenzielle Leser an! Und das Beste ist: Alle haben Spaß daran. Ihr genauso viel wie eure Fans.

Eine Aktive Fanbase – Was bedeutet das?

Eine aktive Fanbase bedeutet entgegen der weit verbreiteten Meinung nicht: Je mehr Fans, desto besser. Die Anzahl der Fans spielt – ganz ketzerisch gesagt – nicht mal eine Rolle. Euer Ziel sollte es also auch nicht sein, möglichst viele Fans zu sammeln.

 

Kleine Info am Rande: Nehmt Abstand von “Ich like meine Seite und du likest meine”-Aktionen, denn diese können sich im schlimmsten Fall sehr negativ auf eure Reichweite und eure Interaktionsraten auf Facebook auswirken. Denn die Fans, die ihr dadurch gewinnt, interessieren sich in den wenigsten Fällen wirklich für eure Inhalte. Wenn ihr Posts erstellt und diese Menschen sie sehen und nicht interagieren, dann bleibt die Reichweite meist gering. Eure echten Fans sehen die Beiträge im schlimmsten Fall dann nicht und auch eure Interaktionsraten fallen in den Keller.

 

Die Anzahl der Fans spielt viel weniger eine Rolle als ihre Qualität. Eins der sinnvollsten und nachhaltigsten Ziele für Social Media Auftritte ist daher die Generierung von Superfans.

 

Superfans?

Das sind Fans, die eure Beitrage liken und kommentieren, eure Videos anschauen, eure Bücher kaufen, lesen & rezensieren und all ihren Freuden davon erzählen. Es sind Fans, die immer hinter euch stehen, egal was passiert. Fans, die, wenn es sein muss, sogar 2 Jahre auf die Erscheinung eines neuen Buches von euch warten und trotzdem jeden eurer Karriereschritte verfolgen. Sie besuchen euch auf Messen, kaufen euer Merchandise und würden euch sogar zu neuen Social Networks folgen, wenn ihr euch dort anmeldet.

Diese Fans sind das Herz einer Community. Je mehr von ihnen ihr sammeln (oder generieren) könnt, umso aktiver und nachhaltiger ist eure Community, denn sie kurbeln die Interaktionen an, unterhalten sich oft auch mit anderen Fans und heben damit die Begeisterung ihres Umfeldes fast unwissentlich an.

Wie kann ich dieses Ziel quantifizieren?

Ziele müssen immer messbar sein. Auch die Aktivität der Fans ist so gesehen messbar, wenn man sie auf ein paar Punkte herunterbricht, die man sehr genau formulieren kann. Sobald ihr eure Inhalte habt, könnt ihr genau formulieren, was eure Ziele für diese sind. Macht euch genaue Gedanken darum, was ihr mit welchem eurer Inhalte erreichen wollt – mit dem Hintergrund, eure Community lebendiger zu machen und zu erhalten.

Das könnte am Ende so aussehen:

  •  Ich möchte eine aktive Community aufbauen. Ich möchte deswegen, dass meine Posts regelmäßig geliked und kommentiert werden, und dass sich dieser Wert im Laufe der Monate langsam steigert.
  • Ich möchte, dass sich meine Fans für das interessieren, was mich inspiriert. Ich möchte deswegen, dass sie mit Inspirations-Posts genauso viel interagieren wie mit anderen Posts auf meiner Seite.
  • Ich möchte, dass meine Leser treu zu mir stehen. Ich möchte deswegen, dass sie meine Seite regelmäßig besuchen und meine Beiträge regelmäßig liken und auch kommentieren.

 

Kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr noch professioneller herangehen wollt, könnt ihr für jeden Post genau festlegen, wie viele Interaktionen ihr für ihn erwartet. Beispielsweise 100 Likes, 10 Kommentare und 2 Shares. Erreicht der Post diese Werte nicht, gilt er als schlecht und ihr müsst auf die Suche nach dem Grund dafür gehen und es beim nächsten Mal besser versuchen. So gehen Unternehmen an Social Media heran.
Das ist aber ein sehr analytisches Vorgehen und für die meisten Autoren ein zu hoher Aufwand. Immerhin seid ihr keine Vollzeit Social Media Manager. Das Gefühl dafür, ob ein Post ein Top oder ein Flop war, stellt sich meist auch sehr schnell von allein ein. Meist liegen die Gründe dafür auf der Hand. WENN ihr solche harten KPIs für eure Posts definiert, dann solltet ihr aber definitiv darauf achten, dass die Ziele, die ihr euch setzt, nach euren aktuellen Interaktionen auch sinnvoll und erreichbar sind.

 

Wenn ihr diesen Schritt erfüllt habt, können wir uns dem nächsten Punkt widmen. Denn diese Ziele wollen erfüllt werden und nur ihr und euer Engagement können sie vorantreiben. Eure Kommunikation und eure Inhalte steuern alles! Es ist an euch, die Community zu aktivieren.

 

2. Erstellt eine Kanalstrategie

Bevor ihr euch Gedanken darüber machen könnt, welche Inhalte genau ihr spielen wollt, müsst ihr erst einmal entscheiden, welche Kanäle ihr überhaupt bedienen wollt. Denn auch diese gibt es zu Hauf und schnell kann es passieren, dass man den Überblick darüber verliert, was alles bedient werden will.

Weniger kann in diesem Fall mehr sein

Tut lieber wenige Sachen gut als viele Sachen halbherzig. In diesem Fall bedeutet das: Ihr müsst euch nicht an jedem sozialen Netzwerk beteiligen, wenn ihr keine Zeit dafür oder keine Lust darauf habt. Wenn ihr das Gefühl habt, bei Twitter habt ihr eh nicht viel zu sagen, dann versucht es gern mal, aber lasst es, wenn es nichts für euch ist. Wenn ihr denkt, Snapchat versteht ihr eh nicht: Meldet euch nicht an. Niemand erwartet von euch, dass ihr überall vertreten seid.

Ihr seid Autoren und keine Vollzeit Community Manager

Ihr müsst schreiben, habt einen Job, Familie und Freunde. Betreibt lieber ein oder zwei soziale Netzwerke mit Spaß und Leidenschaft, als euch zu zwingen, halbherzig auf 10 Networks unterwegs zu sein und am Ende ganz das Schreiben zu vergessen.

Das Beste, was ihr tun könnt, ist eine Liste zu machen und für jedes soziale Netzwerk klar “Ja” oder “Nein” zu sagen. Wenn es euch hilft, dann schreibt auch daneben, warum ihr euch dafür oder dagegen entscheidet. Oder ob ihr euch vorstellen könntet, einmal später auf einem der Netzwerke aktiv zu sein.

Bei mir beispielsweise würde das so aussehen:

  • Facebook – Ja. Mein Hauptkanal, denn hier bin ich jeden Tag online und kommuniziere neben meinen Fanpages auch viel mit Autorenkollegen und Freunden. Optimale Voraussetzungen zur Kontaktpflege also.
  • Twitter – Ja. Wenn ich unterwegs bin kann ich schnell Updates posten und auch mal deutlich häufiger was sagen, wenn ich etwas loswerden muss. Hier kann ich Kontakt mit den Lesern in Echtzeit pflegen.
  • Instagram – Ja. Ich mag den Look und dass ich meine Follower auch optisch weiter in meine Welt holen kann. Ebenfalls super für etwas privatere Updates und für unterwegs.
  • Pinterest & Tumblr – Ja. Ich liebe es, dort inspirierende Bilder zu pinnen und meine Leser daran teilhaben zu lassen.
  • YouTube – Nein. Ich liebe den Kanal und habe lange versucht, aktiv zu sein. Leider finde ich keine Zeit und keine Ruhe dafür. Generell aber ein sehr empfehlenswerter Kanal, um Leser noch näher in den Alltag einzuführen. Bewegte Bilder wirken “echter” als Fotos.
  • Snapchat – Nein. Ich komme nicht mit klar und niemand, den ich kenne, ist dort. Meine Zielgruppe ist dort so gut wie gar nicht vertreten.

Und so weiter. Wie sehen eure Netzwerklisten aus?

 

Lieber langsam als überfordert

Wenn ihr noch gar nicht oder nur auf wenigen sozialen Netzwerken aktiv seid, dann nähert euch den anderen nur Schritt für Schritt an, wenn ihr euer Netzwerk ausbauen wollt. Selbst wenn ihr am liebsten sofort mit allen Netzwerken gleichzeigt loslegen würdet, ist es besser, sich erst nach und nach heranzutasten. Erst Twitter, 2 Wochen später Instagram und so weiter. Oft unterschätzt man den zeitlichen Aufwand, der mit jedem dieser Netzwerke einhergeht, sehr schnell.

 

3. Überlegt genau, was ihr kommunizieren wollt

Um zu wissen, was ihr kommunizieren möchtet, solltet ihr euch immer an den ursprünglichen Nutzen sozialer Netzwerke erinnern. Facebook, Twitter und Co. sind voller emotionaler Inhalte. Jemand teilt tolle Urlaubsbilder, eine Freundin hat ein Baby bekommen, jemand hat seinen Lieblingsschauspieler auf einer Filmpremiere getroffen. Das sind Momente, die die Menschen bewegen.
Wie reiht ihr euch in diesem Wirbel aus positiven, negativen und überwältigenden Gefühlen ein?
Sicherlich nicht mit “Bitte kauft mein Buch”-Links in 100 Gruppen. So viel steht fest.

Inhalte, die bewegen

Eure Inhalte müssen emotional sein. Ihr müsst eure Fans und Follower zum Lächeln bringen, zum Nachdenken und zum Staunen. Berichtet über interessante Tage in eurem Alltag, teilt inspirierende Geschichten, zeigt schöne Fotos und begeistert ab und an mit einem Zitat. Das sind nur wenige der Möglichkeiten, die sich euch bieten.

Was sind meine Möglichkeiten?

Wenn ihr gar keine Ahnung habt, was genau ihr sagen wollt, ist es sinnvoll, wenn ihr euch sogenannte Content-Stränge erstellt. Diese Stränge sind Cluster aus unterschiedlichen Beitragsarten, die immer wieder auf eurer Seite auftauchen können. Beispielsweise “Zitate aus dem Buch”, “Gewinnspiele”, “Einblicke in meinen Alltag”, “Neue Rezensionen” etc.

Für Unternehmen gibt es direkt von Facebook sogar eine kleine Stütze, was die Erstellung dieser Content-Stränge angeht. Diese Stütze ist das Haus in der Grafik, das ich euch schon einmal beispielhaft befüllt habe.

Die Marke, die Fans und die Produkte

Im Grunde könnt ihr laut Facebook zwischen 3 verschiedenen Beitragsarten unterscheiden.

Die Marken-Story. Da ihr als Autor die Marke seid ist das praktisch eure Story. Der Content-Strang, in dem ihr über euch berichtet, euren Alltag, euer Wissen, eure Inspirationen und eure Hintergründe.

 

Die User-Story. In diesem Strang bezieht ihr eure Leser und Fans aktiv mit ein, beispielsweise, indem ihr Rezensionen von Lesern verlinkt, Umfragen erstellt, Fotos zeigt, die eure Fans vielleicht von eurem Buch gemacht haben, oder Aktionen mit Bloggern oder anderen Autoren vorstellt oder organisiert. Diese Story ist besonders wichtig, weil ihr damit euren Fans zeigt, dass sie wichtig für euch sind. Ihr bezieht sie mit ein und je öfter ihr das tut, umso mehr fühlen sie sich auch mit euch verbunden. Diese Story ist praktisch eine Wertschätzung, die essentiell für das Zusammenspiel mit eurer Community ist.

 

Die Produkt Story. Hier geht es speziell um eure Bücher (oder das, wofür auch immer ihr Werbung macht). In diesem Strang könnt ihr Neuerscheinungen zeigen, Zitate aus dem Buch präsentieren, Gewinnspiele veranstalten oder Leserunden veranstalten.

 

 

Gesehen werden, beachtet werden, Loyalität erfahren

Wie ihr seht hat das Content-Haus aber noch eine weitere Dimension. Die Zielsetzungen, die ihr für jeden Content-Strang habt, solltet ihr nämlich auch unterscheiden. Auch hier gibt es 3 unterschiedliche Ziele, auf die eure Beiträge im Speziellen abzielen sollten/können.

 

Bekanntheit. In diesem Bereich befinden sich vor allem die Beiträge, die dazu dienen, Menschen auf euch aufmerksam zu machen. Das sind beispielsweise Gewinnspiele, sehr informative Tipps, die auch Menschen über eure Fanbase hinaus interessieren, oder spannende Projekte mit anderen Autoren oder Bloggern. Im realen Leben ist dieser Content-Strang die Entsprechung von Plakaten und Flyern. Ihr erzeugt mit diesen Beiträgen Reichweite und lockt vielleicht den ein oder anderen dadurch an.

 

Beachtung. Diese Inhalte sind dazu da, Interessenten, die schon auf euch aufmerksam geworden sind, an euch zu binden. Im realen Leben wären diese Menschen die Entsprechung von Menschen, die vor einem Restaurant stehen und dort die Karte studieren. Sie interessieren sich schon, aber nun müsst ihr einen Knaller landen und sie von euch überzeugen. Das könnt ihr zum Beispiel durch Einblicke in euren Autorenalltag erreichen (was euch interessant und menschlich wirken lässt), durch Zitate aus euren Werken (was von eurem Schreibstil überzeugt), oder durch Leserunden, in denen die Menschen die Chance haben, euch und euer Buch kennenzulernen.

 

Loyalität. Diese Inhalte richten sich an die Menschen eurer Fanbase, die schon Fans sind – und es auch bleiben sollen. Ihr wollt eure Gäste zu Stammgästen machen. Das könnt ihr beispielsweise tun, indem ihr sie mit Zusatzmaterial zu euren Romanen belohnt, Umfragen erstellt oder sie wertschätzt, indem ihr ihre FanFotos und FanArts zeigt. Das zeigt ihnen, dass ihr sie ernst nehmt und ihr Engagement schätzt.

Für jeden Autoren kann dieses Haus natürlich anders aussehen. Macht euch den Spaß und zeichnet es für euch selbst auf, befüllt es mit euren schon bestehenden oder geplanten Strängen und überlegt genau, wo ihr sie einordnen könnt. Falls ihr dann einmal in die Lage kommt, in der ihr nicht wisst, was ihr posten sollt – schaut euch einfach eure Content-Stränge an. Dann werdet ihr immer etwas haben, das euch einfällt.

Falls ihr keine Ideen habt, womit ihr das Haus befüllen könnt, schaut doch mal auf den Seiten von bekannten Autoren vorbei und versucht, ihre Beiträge in Content-Stränge zu verwandeln. Das kann sehr viel Inspiration für eure eigenen Inhalte liefern.

 

hier geht’s weitere zu Teil 2

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