HALLO & HERZLICH WILLKOMMEN ZURÜCK

auf meinem Blog, ihr Lieben.

 

Wie versprochen möchte ich mich in Zukunft wieder häufiger mit meiner Plattform hier beschäftigen. Und weil ich aktuell so gut darin bin, mich an meine Vorsätze zu halten, gibt es auch heute wieder ein Update. Denn: Gestern wurde Geschichte geschrieben! Okay, nicht ganz, aber es fühlt sich zumindest ein bisschen so an. Denn nach einem wirklich tollen und produktiven Schreibmonat habe ich Neon Birds 2 beendet und könnte glücklicher nicht sein.

NEON BIRDS 2

ging mir wirklich schnell von der Hand, ebenso wie Teil 1 schon. Ich will nicht sagen, dass alles daran Friede, Freude, Eierkuchen war – natürlich hatte ich beim Schreiben hin und wieder Probleme und Struggles. Aber die Leichtigkeit und Inspiration, mit der sich diese Geschichte vor mir ausbreitet, verblüfft mich jeden Tag aufs Neue, Mal für Mal. Es fällt mir gar nicht schwer, mich auch noch nach langen Arbeitstagen an den PC zu setzen und daran zu schreiben. Und selbst, wenn es mal langsamer anläuft, war es in den letzten Wochen fast jedes Mal so, dass ich am Ende gar nicht ins Bett wollte, auch wenn die Augen brannten und ich ständig gähnen musste. Einige Male lag ich selbst nachdem ich ins Bett gegangen war noch stundenlang wach, um dann doch auf dem Handy (haha) noch ein paar Ideen und Szenen zu tippen. Und das alles fühlt sich insgesamt einfach so gut an, dass ich ein bisschen Angst habe, diese Geschichte – also Band 3 – zu beenden. Hach.

Auf Instagram haben es ja vielleicht einige von euch schon gesehen: Meine Schreibtabelle, die ich mir für das Projekt gebastelt habe (die könnt ihr euch übrigens hier herunterladen, wenn ihr sie auch verwenden möchtet), sagt, dass ich einen Monat und 11 Tage für das Buch gebraucht habe. Das war irre schnell, aber sogar noch etwas langsamer, als ich geplant hatte. (Die Buchmesse, ein Plottingproblem und Probleme mit meinem Handgelenk kamen mir dazwischen – diese drei Dinge kann man an der Tabelle übrigens ganz wundervoll sehen, haha). Trotzdem habe ich mich tatsächlich zu keiner Zeit von diesem Projekt unter Druck gesetzt gefühlt.

WIE GEHT ES NUN WEITER?

In meinem letzten Beitrag hatte ich ja schon etwas grob angerissen, was bei mir dieses Jahr noch ansteht (seitdem ist sogar noch etwas dazu gekommen, haha). Ich werde in dieser Woche sowohl Neon Birds 2 noch einmal Korrektur lesen, bevor ich es an den Verlag schicke, und danach geht es fließend weiter mit – nein, nicht Neon Birds 3, sondern erst mal mit einer Leseprobe. Über das Projekt, für das ich hier gerade nebenbei noch ein Exposé etc. vorbereitet habe, kann ich leider noch gar nichts sagen, da noch gar nicht feststeht, ob und wann da was kommen könnte. Weil ich es mir aber nicht werde nehmen lassen, zu kommunizieren (das geht gar nicht!) werde ich es bei Instagram unter dem Hashtag #DGDU führen. Also haltet die Augen offen, ob da vielleicht hin und wieder mal was kommt.

Sobald die Leseprobe für dieses Projekt fertig ist, werde ich mich dann wieder dem Neon Birds Universum widmen und mich mit vollem Eifer auf Band 3 stürzen. (Aber ah, ist es verständlich, dass ich auch Angst davor habe, weil ich nicht will, dass es vorbei geht? Hört mich an dieser Stelle leise weinen.)

AUTORENFOTOS

Bevor ich jetzt aber zu emotional werde, noch was ganz Tolles! Ich habe vor ein paar Tagen das erste Mal richtige Autorenfotos von mir machen lassen. Richtig gehört: Keine Selfies! Die wundervolle Yva West hat alle meine Wünsche wahr werden lassen und mich in ein spaciges, cyberpunkiges, neonbirdsy Licht gerückt, das einer Science-Fiction-Autorin mehr als gerecht wird! Ich bin so glücklich über sie.

Auf meinen sozialen Netzwerken habe ich euch schon einige von ihnen gezeigt und auch auf dieser Website finden sich ein paar neue. Ich möchte sie euch aber auch an dieser Stelle nicht vorenthalten.

 

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso guten Start in die Woche wie ich, Leute.
Wir lesen uns. Eure Marie

2 Kommentare
    • mariegrasshoff
      mariegrasshoff sagte:

      Freut mich, dass es dir gefällt! :)
      Und ich mag Fotos lieber, in denen ich nicht in die Kamera schaue. Von daher ist es genau so, wie ich es haben wollte.

      Antworten

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