Meine Mathelehrerin hat immer gesagt „Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es geschrieben steht.“ Und nein, ich habe mir bei Weitem nicht alles zu Herzen genommen, was sie gesagt hat. Aber das passte für mich. Wir leben in einer vernetzten Welt und ich liebe es. Ich liebe es, dass ich mir sämtliche Informationen jederzeit und egal, wo ich gerade bin, aus dem Internet beschaffen kann. Dass ich mich zu Themen weiterbilden kann, die mich faszinieren, Themen entdecken kann, mit denen ich normalerweise nie einen Berührungspunkt gehabt hatte, und ja, dass ich mich auch zu Themen weiterbilden kann, zu denen ich mich einfach weiterbilden sollte, um meine Mitmenschen nicht zu beleidigen, einzuschränken oder zu diskriminieren. Denn das ist mir ein sehr wichtiges Anliegen. Nicht nur als Mensch, sondern auch als Autorin.

In meiner Funktion als Autorin trete ich nicht nur mit Menschen in Kontakt, die ich persönlich kenne, sondern ich erreiche darüber hinaus mit meinen Büchern Menschen, die ich noch nie gesehen habe. Und diese Menschen lesen meine Bücher und nehmen sich vielleicht etwas daraus mit. Ich habe also, schon in dem Moment, in dem ich schreibe, eine Verantwortung. Nicht nur für meine Inhalte selbst, sondern auch dafür, dass sie so bei meinen Mitmenschen ankommen, wie ich sie gemeint habe.

DER FALL

Ich möchte nicht lange drum herum reden, sondern gleich zur eigentlichen Sache kommen: Ich schreibe diesen Blogbeitrag, weil es in den letzten Tagen bei Facebook und Instagram einen berechtigten Aufschrei unter den Buchbloggern gab. Ein kleiner Verlag (und ich nenne und verlinke ihn extra nicht, um ihm nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu geben) veröffentlichte ein Cover, das von vorn bis hinten kritisch ist und sehr rassistische Anmutungen trägt. Angeblich um zu provozieren – aber im Grunde wurde schon auf den ersten Blick klar, dass sich hier jemand einfach nicht über die Tragweite seines Handelns bewusst war. Hunderte Leser und Blogger wiesen den Verlag darauf hin. Doch nichts änderte sich und keine Einsicht wurde gezeigt.

Das finde ich schade. Und ich habe mich gefragt:
Was kann man da machen?

Die Einstellung dieses konkreten Verlages kann ich nicht ändern. Was ich aber tun kann, ist vielleicht Tipps zu geben, wie man es besser machen kann. Mein Anspruch an mich ist immer, aus negativen Dingen und Ereignissen Positives zu schaffen. Und, wenn ich Kritik an etwas habe, aufzuzeigen, wie es eventuell besser geht.

Ich bin in dem Thema selbst kein Profi (ich habe mir nur sehr viel angelesen) und es ist ja auch endlos breit gefächert. Aber ich habe einen ganz wundervollen Linktipp für euch, mit dem ich selbst schon seit Monaten arbeite. Zunächst möchte ich aber noch etwas zur Kommunikation im Generellen einwerfen.

NIEMAND IST UNFEHLBAR

Nein, mit dem Satz möchte ich nichts rechtfertigen. Ich sage nur: Sprache ist oft schwierig und nicht jeder ist sich seiner Wortwahl immer allumfassend bewusst. Problem bei besagtem Verlag ist, dass das Cover und der Titel selbst nach Hunderten von Kommentaren noch immer nicht geändert oder Einsicht in irgendeiner Weise gezeigt wurde. Das ist schlecht. Aber: Das muss nicht immer so sein!

Ich als Autorin gebe immer mein Bestes, weil ich – wie schon gesagt – wirklich niemanden verletzen oder beleidigen will. Tatsächlich ist es mir aber schon einmal passiert (und ich habe mich wirklich geschämt). In einem meiner Bücher beschreibe ich die Augen eines chinesischen Charakters als „mandelförmig“. Der Begriff war für mich geläufig, ich wusste tatsächlich nicht, dass er rassistisch konnotiert ist bzw. dass er von Asiaten oft als sehr negativ empfunden wird. (Warum das so ist, könnt ihr euch beispielsweise hier, hier und hier durchlesen.) Die Sache ist: Ich habe mich wirklich gefreut, dass mich jemand darauf hingewiesen hat, weil ich es eben einfach nicht wusste. Und weil ich es so ändern konnte. Denn ja, ich weiß, dass nicht jeder meine Bücher mögen kann, aber Himmel, jemanden mit ihnen beleidigen oder diskriminieren, das möchte ich auf jeden Fall vermeiden.

Es gibt sicherlich Autoren und Verlage, die sich immer vehement gegen solche Vorwürfe stellen werden, aber ich finde es trotzdem wichtig zu sehen: Die (hoffentlich) große Masse von ihnen versucht wirklich sehr, an sich zu arbeiten. Ich zähle mich da dazu. Ich finde es aber auch wichtig für mich zu sagen, dass ich eben nicht alles weiß. Und dass ich da auch auf Hilfe angewiesen bin, entweder während des Plotting- und Schreibprozesses auf das Internet oder Menschen, die sich auskennen – oder eben (auch wenn das nicht so schön ist) im Nachgang auf die Leser, die eben solche Kleinigkeiten in den Büchern bemerken und mich darauf hinweisen.

WRITING WITH COLOR

Ich schreibe Science Fiction in oft sehr globalen Welten. Dass da alle möglichen Menschen aufeinander treffen ist nur natürlich. Tatsächlich stand ich nun aber schon oft – weil ich eben auch auf das Thema sensibilisiert bin – vor der Frage „Wie beschreibe ich diesen Charakter, ohne etwas Rassistisches oder Beleidigendes zu sagen?“ Sprache ist da oft echt schwer und da muss man sich auch oft davon abhalten, unterbewusst Dinge zu tun, die falsch sind. (Beispielsweise ist es kritisch/rassistisch, wenn nur die Hautfarbe eines dunkelhäutigen Charakters beschrieben wird und nicht die der anderen – weil dadurch impliziert wird, dass „weiß“ die normale Hautfarbe ist, die keiner weiteren Erwähnung bedarf.) Das sind Vorgehensweisen, die einfach falsch sind. Solche solche Sachen möchte ich vermeiden. Und ich habe einen fantastischen Blog gefunden, der schon etliche solcher Themen abdeckt.

Hier gehts lang: Writing with Color

Die Informationen auf solch einem Blog würden mich natürlich mitnichten dazu befähigen, beispielsweise ein Buch über das Schicksal eines Flüchtlings zu schreiben. Aber das ist ein anderes Thema. Denn für die Art von Literatur, die ich schreibe, ist er perfekt. Da gibt es nicht nur ganz viele Hinweise darauf, was falsch ist, sondern noch mehr Vorschläge, wie man es gut und besser machen kann. Beispielsweise eine Übersicht darüber, wie man Hautfarben nicht beschreiben sollte, wie man sie dafür aber sehr wohl beschreiben kann: Words for Skin Tone. Das ganze auch zum Beispiel für Untote Charaktere: Whitewashing the Undead. Das gibt glaube ich schon mal Aufschluss darüber, wie umfassend dieser Blog ist.

Dort findet ihr zu vielen Themen wirklich viele Einträge. Nicht nur zu Hautfarbe und Abstammung, sondern auch über Religionen, Sexualitäten, soziale Problemzonen und so weiter. Ich bin dort wirklich sehr oft und ich habe das Gefühl, dass mich das in meinem Schreiben und auch in meiner Wahrnehmung meiner Umwelt sehr weitergebracht hat. Durch die Informationen, Eindrücke, Geschichten und Hinweise, die ich dort im Laufe der Zeit sammeln konnte, bin ich inzwischen wieder etwas selbstbewusster geworden, was kritische Themen angeht, und konnte mir selbst auch ein paar Faustregeln zusammenstellen, mit denen ich mich wieder ganz gut durch die Welt meiner Charaktere navigieren kann. Egal, woher sie kommen und wie sie aussehen.

Schaut mal rein. Vielleicht hilft es euch ja auch ein wenig weiter.

 

Was sagt ihr dazu? Habt ihr weitere Anmerkungen und Gedanken zu dem Thema?
Und: Wenn ihr auch Linkempfehlungen habt, dann schreibt sie mir gern in die Kommentare.

Eure Marie

10 Kommentare
  1. Rachel
    Rachel sagte:

    Hallo Marie !
    Toller Beitrag, kennst du das Konzept des Sensitivity Readers? Es sind sozusagen spezielle Testleser, die aber einer marginalisierten Gruppe angehören und somit sagen können ob etwas -istisch ist oder nicht. Ich selbst bin als sensitivity Reader für judentum&ADHS, kann also auf bestimmte Dinge zu diesen Themen hinweisen. Das ist meiner Meinung nach eine echt coole Sache, die man vielleicht etwas bekannter machen sollte. Denn dass man versehentlich Sprache benutzt, die Verletztend sein kann, ist normal. Solange man bereit ist sich damit auseinander zu setzen und den Sprachgebrauch ggf. etwas zu ändern, macht es schon einen Riesen Unterschied.

    Liebe Grüße

    Antworten
    • mariegrasshoff
      mariegrasshoff sagte:

      Hallo Rachel,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich denke auch, dass es schon einen großen Unterschied macht, wenn man bereit ist, solche Kritik auch ernst zu nehmen und – wie du schon sagtest – seinen Sprachgebrauch da anzupassen und auch in künftigen Werken darauf zu achten. Und wenn wir alle ein wenig von diesem Prozess teilen, kann es nur besser werden.

      Mit dem Konzept von Sensitivity Reading bin ich vertraut und finde es extrem gut, dass das inzwischen langsam mehr Aufmerksamkeit bekommt, weil ich den Ansatz wirklich sehr gut und hilfreich finde. Ich habe bisher noch nie Sensitivity Reader in Anspruch genommen, weil meine aktuellen Werke sehr wenige Schnittpunkte mit extrem kritischen Themen haben. Allerdings werde ich es wohl bei einem meiner zukünftigen Projekte machen, in dem ich eine schwarze Protagonistin habe. Denn selbst, wenn das in einer abgefahrenen Fantasywelt spielt, möchte ich es vermeiden, da Klischees aufzugreifen oder rassistisch zu sein. Wenn es so weit sein sollte, werde ich hier auf jeden Fall davon berichten.
      Danke, dass du das auch zur Sprache gebracht hast!

      Liebe Grüße
      Marie

      Antworten
  2. Nala A. Addams
    Nala A. Addams sagte:

    Liebe Marie,

    Ein sehr informativer Beitrag, danke dafür und für Tipps und Links. (:
    Ich wusste nämlich auch nicht, dass Asiaten es nicht mögen, wenn ihre Augen als „mandelförmig“ bezeichnet/beschrieben werden. Eher dachte und empfand ich es bei einem anderen, wirklich unschönen, Begriff, den ich jetzt aber nicht schreiben möchte. Bei genauer Überlegung, kann ich es aber nachvollziehen.
    Die Blogs, besonders den letzten, werde ich gleich mal aufsuchen, denn auch ich lasse immer die verschiedensten Menschen aufeinander treffen und bei einem meiner derzeitigen Projekte ist die Protagonistin schwarz. Und der Protagonist Jude. Und weil ich auch niemanden beleidigen oder diskriminieren möchte, kommen deine Empfehlungen wie gerufen. Nochmal vielen Dank. (:
    Deine Homepage sieht so klasse aus. *-* Muss mir unbedingt ganz viel Zeit nehmen und sie ausgiebig durchstöbern.

    Ganz viel Liebe an dich und das deine Muse dir immer viele Ideen beschert. ❤

    Antworten
    • mariegrasshoff
      mariegrasshoff sagte:

      Hallo liebe Nala,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich total, dass dir meine Website so gut gefällt. Wenn du mal noch Wünsche oder Anmerkungen dazu haben solltest, kannst du dich natürlich immer gern bei mir melden.

      Ich freue mich, wenn dir der Blog helfen kann, da auch nochmal einige Sachen zu überprüfen. Man merkt es halt gerade bei solchen Sachen wie mit den Augen, dass es da eben oft auch Themenspektren gibt, auf die man noch so gar nicht sensibilisiert ist. (Ich habe es auch erst erkannt, nachdem ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte).
      Ich finde es auf jeden Fall richtig gut, dass du dich auch damit auseinandersetzt und hoffe, der Blog kann dir dabei eine Hilfe sein. Sonst wäre vielleicht auch das Sensitivity Reader Konzept etwas für dich, das Rachel oben erwähnt hat. Die liebe Elif (www.instagram.com/eelifant) hat eine Liste an Personen zusammengestellt, die bei schwierigen Themen (egal welcher Art) auch über Texte drüberlesen und Feedback geben. Die Liste findest du hier: http://bit.ly/SensitivityReading
      Vielleicht wäre das ja auch was für dich!

      Viele liebe Grüße
      Marie

      Antworten
  3. Teja Ciolczyk
    Teja Ciolczyk sagte:

    Hallo Marie!
    Ein toller Beitrag. Vielen Dank auch in diese private Einsicht Deiner Schreibprozesse. Fehler zuzugeben ist sehr schwer. So habe ich erst kürzlich in einer Beschreibung das Wort Bastard gewählt. Für mich war es einfach der in die Zeit passende Begriff, so nannte man früher uneheliche Kinder, wenn das Ganze negativ behaftet war. (Bin übrigens selbst ein uneheliches Kind ^^) Eine befreundete Autorin hat mich dann auf meinen Fehler hingewiesen. Natürlich meinte ich das Wort nicht beleidigend, aber man hätte es als meine eigene Meinung (Gott bewahre!) auffassen können. Dabei bin ich selbst Lektorin und bei jemand anderem wäre mir das sofort aufgefallen. Doch für das eigene Geschriebene ist man allzu oft auch blind.
    Also gebe ich Dir vollkommen recht. Man braucht immer mal Hilfe und es ist toll von Dir, dass Du einen Teil der Hilfe für Dich an uns weiter gibst! Und die Sensibilisierung für diese Thematik ist in jedem Fall gut und richtig! ♡

    LG Teja

    Antworten
    • mariegrasshoff
      mariegrasshoff sagte:

      Hallo liebe Teja,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und deine Erfahrungen. Ich denke, es ist ein wichtiger erster Schritt, sich einzugestehen, dass man immer noch etwas dazulernen kann und auf solche Hinweise nicht abweisend zu reagieren. Da hilft es auch, wenn man darüber spricht und seine Erfahrungen teilt. Beispielsweise konnte ich durch meine Erfahrung mit den Augen einem befreundeten Autoren davon abraten, diese Beschreibung in seinem nächsten Buch zu verwenden, weil sie so im Manuskript stand. So greift man einander schon unter die Arme.
      Es wäre wirklich eine schlimme Vorstellung für mich, wenn irgendwann einmal jemand eins meiner Bücher aufschlägt und darin Worte, Vorurteile oder schlimme Worte findet, durch die er sich persönlich beleidigt fühlt. Wir Menschen haben es manchmal echt schwer im Leben und Bücher sind eine Zuflucht und eine Stütze im Alltag. Gerade da sollte man sich nicht auch noch mit Beleidigungen und Urteilen herumschlagen müssen, wenn man das sonst schon jeden Tag hat. (Mal generell gesagt, nicht nur auf die Hautfarbe sondern auch auf viele andere Dinge bezogen). Deswegen strenge ich mich immer an. Und ich finde es toll, dass das sehr viele Autoren da draußen genauso machen <3

      Liebe Grüße
      Marie

      Antworten
  4. Sandy
    Sandy sagte:

    Liebe Marie,
    ich finde deinen Beitrag sehr gelungen.
    Er hilft zum einen weiter, sich im Alltag und im Schreiben noch sensibler zu verhalten und besonders sich den Dingen, die man falsch machen kann, bewusst zu sein. Zum anderen ist das hier das perfekte Beispiel, auf solche Dinge mit Liebe zu reagieren und das beste daraus zu machen. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten. Danke dafür.
    Herzliche Grüße Sandy

    Antworten
    • mariegrasshoff
      mariegrasshoff sagte:

      Liebe Sandy,
      danke für deinen lieben Kommentar. Es liegt mir immer sehr am Herzen, nicht nur Kritik an Umständen zu äußern, sondern auch eine positive Resonanz zu erzeugen. Das ist nicht nur für mein geistiges Wohl besser, sondern ich kann vielleicht sogar noch andere dabei unterstützen (oder mich unterstützen lassen) nicht dieselben Fehler zu machen. Ich freue mich sehr, dass der Beitrag inzwischen schon von so vielen Leuten gesehen und geteilt wurde. Das zeigt ganz deutlich, dass der Großteil der Autoren wirklich bemüht ist, ein tolles Leseerlebnis für die Menschen zu schaffen. Einen Ort, an dem sie sich geborgen und wohl fühlen können. Und keinen Stoff, der nur da ist, um sich zu verkaufen und zu provozieren.

      Danke für dein Lob!
      Liebe Grüße
      Marie

      Antworten
  5. Johanna Kramer
    Johanna Kramer sagte:

    Liebe Marie,
    das ist wirklich ein toller Beitrag. Ich wusste tatsächlich auch nicht, dass das Wort „mandelförmig“ in diesem Zusammenhang als negativ bewertet wird. Im Gegenteil, für mich klingt es sogar schön. Ich werde in Zukunft noch genauer recherchieren und sensibler mit diesem Thema umgehen. Deshalb vielen Dank auch für den entsprechenden Blog-Tipp.

    Beim Schreiben meines Debütromans habe ich z.B. lange überlegt, ob ich das Wort „Gott“ verwenden soll und war mir bewusst darüber, dass jeder Leser etwas anderes damit verbindet und es sehr wahrscheinlich nicht bei jedem dasselbe gute Gefühl auslösen könnte, wie bei mir. Sprache ist Komplex und es ist so spannend, dass jeder beim Lesen unserer Zeilen eine ganz andere, ganz eigene Erfahrung macht.

    Nicht nur als Autorin werde ich aufmerksamer sein, sondern auch als Leserin.

    Liebe Grüße,
    Johanna

    Antworten
    • mariegrasshoff
      mariegrasshoff sagte:

      Liebe Johanna,
      danke für deinen Kommentar. Ja, diese Erfahrung hat mir auch noch einmal ganz deutlich gezeigt, dass es auch möglich ist, etwas falsch zu machen, obwohl man eigentlich ein aufgeschlossener und reflektierter Mensch ist. Man kann eben nicht alles wissen. Umso toller, dass es im Internet so viel gibt, an dem man sich orientieren und wo man sich auch informieren kann.

      Ich drücke dir ganz fest die Daumen auf deiner Reise, sowohl als Autorin als auch als Leserin! :)

      Liebe Grüße
      Marie

      Antworten

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