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Manchmal fühle ich mich leer

Manchmal fühle ich mich leer, obwohl ich alles habe, das ich mir gewünscht habe, obwohl alle Dinge gut sind, obwohl keine Probleme meine Seele belasten und nichts mich drängt. Wenn alle Dinge erledigt sind und die Lust auf alles ins Nichts gesunken ist, ich nur dasitze und mich frage, wie es weitergehen soll. Wie soll […]

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Beendet und ausgeschnitten

Wo Dunkelheit so dicht ist, dass sie durch Wände kriechen kann, führen sie ein Leben, in dem sie Schatten einengen. Das einzig wahre Licht kalt, das einzig warme Licht künstlich. Sie suchen ein Schlupfloch zum Gleichgewicht hin. Sie fangen das Chaos ein und zurück bleibt Leere. Und er ist schon zu lange Teil dieses Zyklus‘, […]

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Alte Gedanken

Du sagst mir immer, ich wäre nicht gut genug und je öfter du es sagst, umso mehr glaube ich es. Deine Worte hämmern schon so lange auf mich ein, dass ich blind und taub und stumm geworden bin und nur noch schwanken kann, nur noch taumeln, weil du mich gar nicht zu Wort kommen lässt, […]

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Armband

Du hast ein Armband um meine Seele geschnürt, es drückt sie zusammen, lässt sie bluten, verwittern und sterben, doch trotzdem laufe ich dir nach. Gedankenlos durch die Dunkelheit taumelnd folge ich deinem geraden Weg so gut ich kann. Alles ist Licht und du bist der Schatten, der Kern der Dinge, der alles in sich vereint. […]

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Arms and Sleepers

Und vorgestern nach ewig langer Zeit einmal wieder neue Musik gekauft! Das war auch mehr als dringend nötig, immer nur dasselbe hören geht ja auf Dauer nicht sehr gut. Und meine Wahl fiel auf 2 Alben, die ich schon seit einer Ewigkeit haben wollte! MATADOR und THE ORGAN HEARTS  von ARMS AND SLEEPERS Geniale Musik, […]

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Tages(an)bruch

Tages(an)bruch Ein kleines Stück herausgebrochen, wie Ascheregen, fahler Staub ein Ganzes nie vergessen kann und leidet, wankt im Grunde taub und fallend, wie man sich ersann. Sie ketten dich an eine Seele, der Schmerzen nur willkommen sind, wenn Nacht im sanften Abendwind den Tod einlädt, Verderben sät und lachend schwindet. Wenn Lust deine Gedanken spielt […]

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Selbstfindung

  Wo Einsamkeit sich selbst umringt (Wir wollen Herzen fangen) Und Leid die schönsten Lieder singt: der süßen Seel’n Verlangen Wo Herzen schreiend selbst sich fressen sich winden und verbiegen. Wir können uns an uns noch messen wir können nur nicht siegen. Am Ende finden wir uns selbst // In aller Augen liegen

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Was mich vom Schlafen abhält

Dachte, ich hätte alles hinter mir gelassen, würde mit dem Ende der Aufgaben auch das Ende der Schlaflosigkeit erreichen, aber es ist nicht so. Pochendes Stechen hinter meiner Stirn, Fieber, das mich verbrennen will, und ich bin noch immer hier. Obwohl ich schlafen will, mich endlich in die Arme der Dunkelheit begeben, die samtene Schläfrigkeit […]